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Die Benelux-Länder wollen eine gemeinsame Krisenübung im Bereich der Lebensmittelsicherheit organisieren

18 Juni. 2026

Die Behörden für Lebensmittelsicherheit in Belgien, den Niederlanden und Luxemburg werden eine gemeinsame Krisenübung durchführen, um besser auf mögliche grenzüberschreitende Vorfälle vorbereitet zu sein. Diese Entscheidung wurde während des jährlichen Treffens der Heads of Food Safety Agencies (HoAs) des Benelux getroffen.

Der stellvertretende Generalsekretär des Benelux, T. Köller, betonte, dass Zusammenarbeit entscheidend sei, um Verbraucher zu schützen. „Gemeinsam sind wir besser in der Lage, grenzüberschreitende Lebensmittelkrisen zu verhindern und wirksam darauf zu reagieren“, erklärte er.

Das Treffen wurde von G. Bakker geleitet, dem Generalinspektor der niederländischen Behörde für Lebensmittelsicherheit und Verbraucherprodukte (NVWA). Die drei Institutionen bestätigten zudem ihre Zusammenarbeit in Bereichen wie E-Commerce, Futtermittel sowie Laborarbeit.

Außerdem wurde über die Stärkung der Resilienz der Lebensmittelkontrollorganisationen gesprochen. Die gemeinsame Krisenübung soll dazu beitragen.

Schließlich stellte die belgische Delegation eine Anwendung künstlicher Intelligenz vor, die im Rahmen der Lebensmittelsicherheitskontrollen eingesetzt wird.

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