Das Pentalaterale Energieforum ist eine regionale Partnerschaft/ Kooperationsstruktur zwischen Belgien, den Niederlanden, Luxemburg, Deutschland, Frankreich, Österreich und der Schweiz. Es leistet für den Prozess der regionalen Integration hin zu einem zuverlässigen und nachhaltigen europäischen Energiemarkt politische Unterstützung. Seit 2005 arbeiten die Länder in diesem Forum freiwillig zusammen und ergreifen wegweisende Initiativen zur Marktkopplung, Versorgungssicherheit und einem dekarbonisierten Energiesystem.
Die Energieminister legen Prioritäten fest und überprüfen regelmäßig die Fortschritte. Koordinatoren aus den sieben Ländern setzen die Prioritäten in konkrete Maßnahmen für die Arbeitsgruppen um und bemühen sich um die aktive Beteiligung von Netzbetreibern, Regulierungsbehörden und Marktteilnehmern. Das Pentalaterale Energieforum erstattet der Europäischen Kommission Bericht. Das Generalsekretariat der Benelux-Union ist seit 2005 für die tägliche Verwaltung zuständig.
Heute liegt der Schwerpunkt der Tätigkeiten auf der Risikovorsorge, der Gestaltung des Strommarktes und der Beschleunigung der Energiewende durch den Abbau grenzüberschreitender Hindernisse.
Beginn der Präsidentschaft von NL
Gemeinsames Ministertreffen von PENTA und NSEC zu einem dekarbonisierten Stromsystem.
Pentalaterale Krisenübung „Pentex“
2.politische Erklärung von PENTA
Inbetriebnahme der auf dem Pentalateralen Fluss basierenden Marktkopplung
1. Pentalateral Generation Adequacy Assessment (Beurteilung der Angemessenheit der Produktion)
Erstes pentalaterales Ministertreffen